Oase der Ewigkeit

Naturbestattungen in den Schweizer Bergen

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13 Einträge
C. Stahl C. Stahl schrieb am 28. September 2020:
Lieber Herr Kapelle, durch Zufall haben wir über einen Bekannten von dieser Form der Bestattung erfahren. Da wir keine „Friedhofsgänger“ sind und auch mit den in Deutschland üblichen Trauerfeiern, Grabreden etc. nichts anfangen können, haben wir uns für diese Form der Bestattung für meinen Vater entschieden. Wir haben heute seine Asche in Beatenberg im Wind verstreut. Ein wunderschöner Platz mit Blick auf den Thuner See und Eiger/Mönch/Jungfrau. Da mein Vater zu Lebzeiten gern gewandert ist, hätte ihm dies sicher sehr gefallen. Die üblichen Beerdigungen haben oft etwas Schweres. Loslassen und „Tschüss sagen“ war heute, auch dank Ihrer sympathischen und angenehmen Art, ganz leicht. Vielen Dank dafür! Herzliche Grüße C. Stahl
Gerard Loegel Gerard Loegel schrieb am 17. September 2020:
Guten Tag, Oase der Ewigkeit Team Das wir (Gerard Loegel + Juliane Ostermann) vor 16. Jahren uns entschlossen haben, mit Ihnen unsere letzte Reise zu gestalten, war eine gute, richtige Angelegenheit. Bei einigen Besuche im Wallis , haben wir auch Ihre Art und Ausstrahlung kennen gelernt. Es war so alles in unserem Sinne. Nun kam der Todesfall von Juliane und die neue Oase in Beatenberg war jetzt noch ein Steigerung in den Erwartungen. Natur pur, feinster Ausblick auf die Berge die wir so geliebt haben. Viele schwere Bergtouren und schöne Erinnerungen kommen da zurück. Ein Platz zum Träumen. Am letzten Dienstag war dazu noch so ein ideales Wetter. Der einmalige Tag werde ich nie vergessen. Ich Danke Ich bin froh das es jetzt auch ein Ableger von der Oase für die Schweiz gibt. Ich werde in meinen Akten, die ich neu machen muss, die neue Adresse dazugeben. Ganz freundliche Grüsse Gerard Loegel
Hiltrud B. Hiltrud B. schrieb am 7. November 2019:
Sehr geehrter Herr Kapelle, ich möchte mich von ganzem Herzen bedanken, auch im Namen der tibetischen Angehörigen der Verstorbenen! Sie haben es uns auf eine ebenso zurückhaltende wie präsente und einfühlsame Weise ermöglicht, die Bestattungsform zu verwirklichen, die die Verstorbene als Tibeterin sich gewünscht hat und die für uns Angehörige tröstend und stimmig war. Und das alles in diesem außergewöhnlich schönen Wald bei Eitorf, zu dem schon die Anfahrt durch das Siegtal und über die bewaldeten Höhen eine wohltuende Einstimmung ermöglicht. Die Verstorbene hat sich in langer schwerer Krankheit mitgeteilt, dass sie nicht – so weit weg von ihrer Heimat – in einer Urne eingeschlossen, getrennt von den lebenden Wesen und mit einer starren westlichen Zeremonie bestattet werden möchte. Die Vorstellung, dass nur ihre Asche direkt in der Erde an einem Baum in einer natürlichen Umgebung ruht und ein kleiner Teil auch nach Tibet zurückkehren kann, hat ihr im Angesicht des Todes gutgetan. Umso schöner, wenn später an diesem Baum auch die Asche weiterer Landsleute ihre letzte Ruhe finden könnte. Ich war dankbar für die Möglichkeit, im Vorfeld der Bestattung den Standort und den Baum in Ruhe selbst aussuchen zu dürfen, still umherzulaufen und mich zurechtzufinden. Dass wir die Asche eigenhändig an den Baum betten durften, ist eine weitere Hilfe, die Vergänglichkeit zu begreifen und anzunehmen. Nicht zuletzt schenkt der wunderschöne Platz auf einer Anhöhe im Laubwald und der ruhige Fußweg dorthin vom Parkplatz aus durch den Wald immer wieder Trost und Frieden. Vielen, vielen Dank! Sie schenken Respekt, Wertschätzung und engagierte Unterstützung für die Bestattungsform, die zu den Betroffenen passt! Das ist so wertvolles Geschenk in dieser schweren Zeit. Alles Gute für Sie und das ganze Team! 07.11.2019
Petra Klinger Petra Klinger schrieb am 25. Januar 2019:
Lieber Herr Kapelle, die tiefe Traurigkeit, die uns gestern, am 24.01.2019, nach Eitorf führte, den Schmerz und die Tränen konnten Sie uns nicht nehmen und doch sind wir Ihnen unendlich dankbar, dass wir unsere kleine Schwester, die geliebte Mutter unserer Nichte und unseres Neffen an diesem wunderschönen Ort würdevoll beisetzen konnten. Ihre einfühlsame und mit viel Wissen gefüllte Art, die uns die Möglichkeit gegeben hat unsere Schwester dort hinzubringen wo sie gern war, wo sie leben wollte und wo es ihrem Lebenspartner jederzeit möglich ist ihr auch dort nah zu sein, hat uns viel Trost gegeben. Wohin es unsere Nichte und unseren Neffen mit ihren jungen Lebensjahren einmal in die Welt hinaus zieht ist noch völlig ungewiss, doch Dank Ihnen müssen sie nicht ihre Träume, Pläne und Wünsche darauf ausrichten um das Grab ihrer geliebten Mama zu pflegen. Sie ist tief in ihren und unser aller Herzen und ruht nun unter einem Baum während die Sieg ihr unsere Liebe leise plätschernd zuflüstert wo auch immer wir sind. Ein Schildchen mit Namen und die in der Erde geborgene Asche unserer Schwester umhüllt von der Wärme und Liebe der Natur gibt uns allen das Gefühl von Geborgenheit. Dafür sind wir Ihnen von ganzem Herzen dankbar. Viele Grüße Petra Klinger
Wolfgang König Wolfgang König schrieb am 5. Mai 2018:
Ich möchte in den Wind verstreut werden und nicht in die Erde oder Wasser ich hoffe das es noch eine weile dauern wird ehe ich gehen muss. Ich werde im August 65 jahre alt möchte aber vorbereitet gehen !
R. T. R. T. schrieb am 29. Oktober 2015:
Sehr geehrter Herr Kapelle, sehr geehrte Damen und Herren, gestern am Sonnabend habe ich durch Sie meinen Mann zurückbekommen. Ich danke Ihnen unendlich dafür. Jetzt ist er wieder da, wo er auch hingehört, bei mir zu Hause. Er hatte mir so sehr gefehlt und es war eine entsetzliche Zeit, in der er einfach nicht bei mir war. Aber Sie haben es ermöglicht, dass ich ihn zurückbekommen habe und dass nicht irgendwer ihn einfach in die dunkle, kalte Erde vergraben hat. Jetzt kann ich auch wieder anfangen zu leben, zu denken, mit meinem Mann zusammen zu sein und vielleicht eine Zukunft zu planen. Danke, danke, vielen Dank. Das werde ich Ihnen nie vergessen. Irgendwie haben Sie mir ein Stückchen Leben zurückgegeben. Mit freundlichen Grüßen R. T.
Wolfgang Pohl Wolfgang Pohl schrieb am 21. Oktober 2015:
In grenzenloser Freiheit unvergessen… Vollkommen unerwartet verließ meine geliebte Ehefrau am 31.8.2015 diese Welt. Ein furchtbarer Schlag für mich, ein viel zu frühes Ende unseres 32-jährigen gemeinsamen Wegs. In glücklicher Fügung wurden wir schon vor vielen Jahren mit der Möglichkeit der Bestattung in der Oase der Ewigkeit vertraut gemacht. Für uns galt vereinbart, dass unser letzter Weg zur Oase der Ewigkeit führen wird. Nur hätte ich nie erwartet, dass das so bald geschehen würde…. Uns war klar, dass niemand unserer Familie zu den "Friedhofsgängern" gehört. Zudem ist unsere Familie nahezu weltweit verstreut. Wer also sollte dereinst an unseren Gräbern trauern? Wer sollte die Grabpflege übernehmen – und vor allem – für wen sollte es eine Stelle auf einem Friedhof geben? Für uns? Neiun! Die Erinnerung an die Liebsten wird immer und ewig in unserem Herzen sein. Bilder an der Wand oder in Alben frischen im Gedächtnis verblassende Bilder wieder auf. Nicht Vergessen werden ist nicht von einer konkreten Stelle abhängig. WIr beide liebten die Berge über alles. WIr waren immer Individualisten, machten am liebsten ungebunden "unser Ding", auch wenn wir gern mit Freunden gefeiert haben. Aber wir liebten die Freiheit. Grenzenlos, grenzelose Ungebundenheit. Der Abscheid von dieser Welt sollte auch mit keiner Trauerfeier und ohne sinnlose Grabrede vollzogen werden. Ich habe mit unseren Söhnen und ihrer Schwester stat einer Trauerfeier 3 Good Bye Stunden vorbereitet. 3 Stunden, um an meine Freu, an die Freundin, an die gute Bekannte zu denken, sich zu erinnern, darüber zu sprechen, ruhig sein, weinen oder lachen – jeder wie er es für richtig empfindet. Ich hatte keinen Plan, aber alle die eine Nachricht zu Ort und Zeit dieser Good-bye-Stunden erhalten hatten waren gekommen. MAn schaute sich willkürlich aus ihrem Leben ausgewählte Bilder an, erinnerte sich, lachte, war traurig und auch Tränen flossen. EIn lieber freund fasst in ein paar sehr klug gewählten worten zusammen, was für meine Frau so charakteristisch war, unterlegt mit 3..4 Songs von Reinhard Mey und Hannes Wader. Am folgenden Tag traten wir die Reise zur Stelle der letzten Ruhe in der Schweiz an. Der Zeitpunkt, an dem ihre Asche dem Wind der Alpen übergeben werden sollte, war auf 10:00 Uhr festgelegt. Ziemlich genau 4 Wochen nach dem Augenblick, als ihr Lebenslicht so plötzlich erloschen war. Vor Ort wurden wir durch Herrn Ringgenberg begleitet, der uns auf diesem schweren Gang eine sehr angenehem, ruhige uns einfühlsame Stütze war. Keiner von uns dreien hätte erwartet, das wir in der Lage sein könnten, die Asche eigenhändig dem Wind zu übergeben. Aber nachdem Herr Ringgenberg schweigend aber andachtsvoll begonnen hatte, war es zuerst für mich, dann für meinen Sohn und zuletzt für ihre Schwester ganz leicht und selbstverständlich, das Werk zu vollenden. Für uns waren diese wenigen Minuten so mit Emotionen erfüllt, haben uns meiner lieben Frau, der Mutter und Schwester noch einmal so unglaublich nah gebracht, dass ihre Nähe fast greifbar war. Aber so wie die Asche Handvoll für Handvoll dem Wind übergeben wurde, begann das Loslassen. Und dieses Erleben, das Lösen, das Loslassen war so intensiv wie ich es früher noch nie erlebt hatte. Ich weiß, dass meine Frau dort ist, wo sie gern war und gern sein wollte. Der Wind hat sie mitgenommen und trägt sie fortan über die Alpen. Sie ist jetzt grenzenlos frei, kein Sarg in der Erde, keine Urne engen diese Freiheit ein. Mehr denn je bin ich zutiefst davon überzeugt, dass dieser Weg genau der war, den sie sich gewünscht hatte und der für uns alle der Beste ist. Ich bin mir selbst nunmehr ganz sicher, dass es auch für mich genau dieser Weg sein wird, der mich dereinst in die Ewigkeit führen wird. Dank all denen, die uns diese Möglichkeit eröffnet haben.
N. K. N. K. schrieb am 1. Juli 2015:
Hallo Herr Kapelle, wir möchten uns von ganzem Herzen bei Ihnen und Ihrem tollen Team bedanken, das unser "Bube" endlich wieder zu Hause sein darf. Mein Sohn ist mit nur 20 Monaten aufgrund einer noch unbekannten, seltenen Stoffwechselerkrankung im Januar dieses Jahres gestorben und wurde einige Tage später erdbestattet, da ich leider von der Möglichkeit, die Sie anbieten, nichts wusste. Erst vier Monate nach der Beerdigung, erfuhr ich durch Zufall, dass so etwas überhaupt möglich ist und nach unserem ersten Telefonat im Mai, konnte ich das erste Mal wieder so etwas wie Freude erleben, als Sie mir sagten, das es auch jetzt noch möglich sei, obwohl er schon beerdigt war. Nach einigem Hin und Her und ein paar nervenaufreibenden Telefonaten mit Friedhofsbehörde, Gesundheitsamt, etc. wurde er letztendlich exhumiert und ein paar Tage später konnte ich mit meiner Schwester zusammen, die überreste unseres geliebten Jungen bei Ihnen in Empfang nehmen. Seitdem fühle ich mich befreit und gelöst, vor allem von all den Friedhofszwängen (das Grab darf nur diese Größe haben, nur mit den Materialen bestückt sein, man muss sich an "öffnungszeiten" halten, es wurde geklaut und geschändet) und mein Kind hat einen wunderschönen Platz in unserem Wohnzimmer, mitten unter seiner Familie, so wie es sein sollte. Vielen lieben Dank dafür, für die tolle Organisation und Hilfe!! Wir sind so unendlich froh, Sie gefunden zu haben!! Viele Grüße N. K. und D. F.
Jutta Medlin Jutta Medlin schrieb am 23. November 2014:
Sehr geehrter Herr Kapelle, wenn ich zunächst auch ein wenig überrascht war, meinen Mann quasi selbst zu bestatten nach Ihren ruhigen Worten "und nun lassen Sie los", muss ich Ihnen doch von Herzen danken für das zutiefst berührende und wunderschöne festliche Ritual. Es war ein einmaliges Erlebnis, die schneeweiße Asche im Wechsel mit den wunderschönen bunten Rosenbllütenblättern den lebendigen Lombach hinunter zum Thuner See mit allen Sinnen zu verfolgen. Links und rechts begleitet von den herrlichsten Herbstfarben und in den Höhen vom Schnee. So wunderschön wie die Erfüllung des Wunsches meines Mannes war, so sehr hat sie auch an meinen Kräften gezehrt, ich habe Ihren Worten folgend tatsächlich den ganzen Nachmittag geschlafen. Aber am Abend konnte ich das erste Mal nach drei Tagen wieder eine andere Mahlzeit außer Frühstück zu mir nehmen. In der Vollmondnacht klarte dann der Himmel auf und man sah die traumhafte Berglandschaft ringsum. Und am nächsten Tag, eigentlich unserem 5. Hochzeitstag bin ich mit dem kleinen Rest Asche auf das Niederhorn (dem Himmel noch ein Stückchen näher) gefahren – mein Mann ist zu gern Ski gelaufen, Berg gestiegen und Berg gewandert – und so habe ich im strahlenden Sonnenschein im Angesicht von Eiger, Mönch, Jungfrau, Niesenkette und wie sie alle heißen, den Rest der schneeweißen Asche im tiefen Schnee auf dem Niederhorn in 1953 m Höhe dem Wind übergeben. Ich bin Ihnen so dankbar, dass Sie mir die Möglichkeit und Kraft in so unkomplizierter, so freundlicher, ruhiger, zurückhaltender und sehr verständnisvoller Weise gegeben haben. Und ich bin außerdem froh, dass ich in dem lieben netten Alphotel Eiger noch einen ganzen Tag und einen Morgen die Majestät der Berge, derer Ruhe, deren Kraft auf mich wirken lassen konnte und in mich aufnehmen konnte. Ihnen und Ihrem Team nochmals meinen allerherzlichsten Dank für die freundliche Begleitung und ich glaube, wir hören wieder voneinander Dipl.-Geol. Jutta Medlin
Renate Conrad Renate Conrad schrieb am 23. September 2014:
Sehr geehrter Herr Kapelle, nach dem Tod meines Mannes, im Januar dieses Jahres, habe ich Ihre umfassenden Dienste in Anspruch genommen, und ich bin noch immer sehr froh über diese Entscheidung, die mein Mann und ich bereits vor Jahren gemeinsam getroffen hatten. Noch einmal meinen herzlichen Dank für Ihre Begleitung auf dem letzten Weg, sowie Ihre umfassende Betreuung, auch im Zusammenhang mit dem von Ihnen empfohlenen Bestattungsinstitut. Alles hat wirklich sehr gut geklappt! Da ich nun weiß, wie sehr Ihnen das Wohlergehen und die Rundumbetreuung der Betroffenen am Herzen liegt, erlaube ich mir heute eine besondere Anfrage an Sie: Ich bin seit Jahren mit ganzem Herzen ehrenamtlich für den Verein "Go for Zanzibar e.V." (GOZA) tätig, der sich um hilfsbedürftige Menschen auf der Insel Sansibar kümmert. Besonders Alte, die ohne Familie in erschreckenden Zuständen leben müssen, sowie Waisenkinder und Jugendliche, die ohne Hilfe keine Schulbildung erhalten können, liegen uns bei unserer Arbeit am Herzen. Natürlich sind wir, als kleiner Verein, ganz besonders auf Spendengelder angewiesen. Könnten Sie sich eventuell vorstellen, bei der Beratung im Sinne der Sterbevorsorge auf die Möglichkeit einer Kranz- oder Nachlass- Spende für GOZA hinzuweisen? Gerne würde ich Ihnen nähere Auskünfte zu unseren Projekten persönlich erläutern. Aussagefähige Vorabinformationen können Sie aber auch jederzeit unserer Website www.goforzanzibar.org entnehmen. Wir stellen Ihnen auch gerne unsere Flyer zur Verfügung. Für eventuelle Rückfragen können Sie mich auch gerne unter 07071/ 600479 anrufen, oder mir eine Mail an conny2conradus@aol.com senden. Einstweilen mit freundlichen Grüßen und nochmals recht herzlichem Dank für Ihre hervorragende Betreuung und Ihre Aufmerksamkeit für GOZA, Renate Conrad, Tübingen
Monika Schneider Monika Schneider schrieb am 30. Juni 2014:
Lieber Herr Kapelle, ganz herzlich danke ich für das einfühlsame und verständnisvolle Telefonat. Es ist mir ein großer Trost, dass ich den letzten Willen meines Mannes erfüllen konnte und hoffe, dass er in seiner geliebten Schweizer Bergwelt seinen Frieden finden wird. Ihre wertvolle Arbeit, Ihre engagierte Unterstützung haben mir sehr geholfen. In Dankbarkeit Monika Schneider 30.06.2014
Monika Lunnebach Monika Lunnebach schrieb am 15. Januar 2014:
Lieber Herr Kapelle. Danke das es Menschen wie Sie gibt die es anderen Menschen möglich macht Ihren Letzten Weg so zu gehen wie Sie es sich wünschen. Mein Papa hätte es sich selbst nicht anders ausgesucht.für einen Freigeist wie Ihn das schönste was es geben kann in allen Winden verstreut zu werden. Sie leisten wundervolle Arbeit und ganz sicher werden meine Familie und Ich am Ende unserer Tage auch unsere Ruhe in Beatenberg finden ! Vielen Lieben Dank für alles ! Liebe Grüße Monika Lunnebach und Familie
Barbara und Dr. Curt Hauser Barbara und Dr. Curt Hauser schrieb am 25. November 2013:
Die Lyrikerin Barbara Hauser hat uns die schönen Verse für sich und ihren Mann Dr. Hauser übermittelt, die sie im Rahmen Ihrer Vorsorgen bei ihrer späteren Aschenverstreuung in den Schweizer Bergen und der Bestattungsabwicklung begleiten sollen. Oase der Ewigkeit Beatenberg GmbH